Publikationsanfragen

Wir freuen uns, dass Sie sich für eine Veröffentlichung im Psychosozial-Verlag interessieren. Als Verlag sind wir immer an guten Manuskripten interessiert – sie sind die Grundlage unserer Arbeit. Wir würden uns daher freuen, Ihr Veröffentlichungsvorhaben näher kennenzulernen.

Ihre Publikationsanfrage schicken Sie bitte an:
manuskripte@psychosozial-verlag.de


Hinweise zur Einreichung

Entscheidend dafür, ob wir ein Buch verlegen können, sind der inhaltliche Bezug zu unserem Programm (hier können Sie sich einen Überblick über die inhaltliche Ausrichtung des Verlags sowie über die bei uns erscheinenden Buchreihen informieren) und eine überzeugende, wissenschaftlich fundierte Qualität des Textes. Neben Fachbüchern im engeren Sinne sind wir auch an Sachbüchern interessiert, die wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum nahebringen.

Um beurteilen zu können, ob eine Veröffentlichung im Psychosozial-Verlag möglich ist, benötigen wir idealerweise das vollständige Manuskript (gerne auch eine Rohfassung) in digitaler Form (doc/docx, odt, pdf). Bei Qualifikationsarbeiten wie Dissertationen, Habilitationen usw. ist es zudem hilfreich, wenn Sie uns zusätzlich zu Ihrer Arbeit auch die Gutachten in digitaler Form mitschicken (diese behandeln wir selbstverständlich vertraulich).

Sollte noch keine Manuskriptfassung vorliegen (dies ist z.B. bei Tagungsbänden, Handbüchern etc. der Fall), so schicken Sie uns bitte ein aussagefähiges Exposé (inkl. Arbeitstitel Ihres Projekts) sowie Hinweise zum Entstehungskontext (z.B. den Tagungsflyer), eine Gliederung bzw. ein Inhaltsverzeichnis (bei Sammelbänden bitte mit Angaben zu den für die Veröffentlichung vorgesehenen BeiträgerInnen) und bereits vorhandenes Textmaterial (erste Kapitelentwürfe bei Monografien, bereits vorliegende Beiträge bei Sammelbänden etc.).

Bitte teilen Sie uns mit, wie umfangreich Ihr Publikationsvorhaben ist bzw. auf welchen Umfang Sie es angelegt haben (hierfür ist die Gesamtzeichenzahl inkl. Leerzeichen entscheidend, die Sie mithilfe des von Ihnen verwendeten Textverarbeitungsprogramms ermitteln können).

Für den Fall, dass Sie eine Bebilderung Ihrer Veröffentlichung planen, teilen Sie uns bitte die Anzahl der geplanten Fotos, Grafiken, Diagramme, Tabellen etc. mit (vorläufige Angaben oder Schätzungen reichen hier in der Regel aus).

Bitte denken Sie daran, uns auch einige kurze Angaben zu Ihrer Person zukommen zu lassen. Neben Ihrem vollständigen Namen und etwaigen akademischen Graden sollten diese ihre aktuelle wissenschaftliche oder berufliche Tätigkeit sowie – falls vorhanden – wichtige bisherige Veröffentlichungen umfassen.


Bearbeitungsdauer

Wir bemühen uns, Ihre Publikationsanfrage so schnell wie möglich zu bearbeiten. In der Regel dauert es bis zu vier Wochen, bis Sie mit einer Rückmeldung rechnen können. Wir melden uns dann per E-Mail und informieren Sie über die Möglichkeiten und Konditionen einer Veröffentlichung im Psychosozial-Verlag.


Begutachtung

Sollte Ihr Manuskript thematisch in eine der folgenden Reihen passen, so leiten wir den Text/das Exposé zur Begutachtung an die ReihenherausgeberInnen weiter:


Bitte beachten Sie, dass es im Fall einer externen Begutachtung manchmal länger als vier Wochen dauert, bevor Sie eine Rückmeldung dazu erhalten, ob und wenn ja zu welchen Konditionen eine Veröffentlichung im Psychosozial-Verlag möglich ist.


Call for Papers

Verschwörungsdenken
psychosozial (2/2020), Mischa Luy/Florian Hessel/Pradeep Chakkarath (Hgg.)

Wir freuen uns über Einsendungen eines ein- bis zweiseitigen Abstracts bis zum 30. November 2018 an Mischa.Luy@rub.de

Im Falle einer positiven Einschätzung durch die Herausgeber erfolgt bis zum 15. Dezember 2018 die Einladung zur Beitragseinreichung. Der Abgabetermin des Beitrags mit einem Umfang von höchstens 45.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Bibliographie) ist der 30. September 2019. Voranzustellen sind eine max. zehnzeilige Zusammenfassung (Abstract) und fünf Keywords (jeweils: deutsch + englisch). Alle eingereichten Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren, auf dessen Grundlage gegebenenfalls Überarbeitungen erbeten werden und die endgültige Auswahl der Beiträge getroffen wird. Die Publikation des Schwerpunktheftes von psychosozial 2/2020 ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen.


Für nähere Informationen:

Performative Sozialwissenschaft
Journal für Psychologie (1/2020), Günter Mey (Hg.)

Wir freuen uns über Einsendungen eines Abstracts (max. 3.000 Zeichen) bis zum 10. Dezember 2018 an
mey@qualitative-forschung.de

Sie erhalten zu Ihrem Abstract ein zeitnahes Feedback. Die Endfassung Ihres Manuskripts sollte daraufhin bis 15. Juni 2019 vorliegen (Zusendung an den Herausgebenden oder Upload auf der Homepage der Zeitschrift: www.journal-fuer-psychologie.de). Um die Einhaltung unserer Manuskriptrichtlinien wird ausdrücklich gebeten.

Anschließend an die Einreichung Ihres Manuskripts startet das Begutachtungsverfahren (peer review), das Ergebnis wird Ihnen im Oktober 2019 mitgeteilt, etwaige Revisionen sind dann bis Ende Dezember 2019 vorzunehmen. Das Heft wird in der ersten Jahreshälfte 2020 online im Open Access im Psychosozial-Verlag erscheinen. Eine Print-on-Demand-Version wird zeitgleich zusätzlich publiziert.


Für nähere Informationen: