Marion Schwarz, Albert Matthias Fink (Hg.)

Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Facetten eines Heilberufs

Cover Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

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Buchreihe: Therapie & Beratung

Verlag: Psychosozial-Verlag

292 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm

1. Auflage 2019

Erschienen im März 2019

ISBN-13: 978-3-8379-2848-8, Bestell-Nr.: 2848

Mit einem Nachwort von Jürgen Hardt

Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen aus den verschiedenen Verfahren und unterschiedlichen Berufsfeldern stellen die Vielfalt der Berufsausübung, die Breite der Behandlungsintentionen, ihre unterschiedlichen Werdegänge und ihre beruflichen Erfahrungen dar. In fachlichen wie persönlichen Beiträgen zeigen die AutorInnen, dass sie ihren Beruf mit tiefer Überzeugung, viel Engagement und zum Wohl der behandelten Kinder, Jugendlichen und Familien ausüben.

Mit Beiträgen von Michael Bastian, Désirée Beumers, Michael Borg-Laufs, Inés Brock, Albert Matthias Fink, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Silke Gahleitner, Anette Gümbel, Reinert Hanswille, Hans Hopf, Christina Jung, Matthias Kapp, Nitza Katz-Bernstein, Kerstin Kubesch, Peter Lehndorfer, Sabine Maur, Julius Niebergall, Marion Schwarz, Oliver Staniszewski, Marc Wedjelek, Dorothea Weinberg und Sandra Wesenberg

Inhaltsverzeichnis

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Vorwort

I Biografisches, Zugänge zum/r und Identität als Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn

Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn
Zukünftige Entwicklung einer beruflichen Identität
Michael Borg-Laufs

Einige Gedanken zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Peter Lehndorfer

Meine Geschichte als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Marion Schwarz

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie im institutionellen Kontext der Jugendhilfe,
speziell in der Erziehungsberatung
Albert Matthias Fink

Das Leben als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in in Ausbildung (PiA)
Zwischen Begeisterung und Wut
Désirée Beumers & Marc Wedjelek

Approbation, und nun?
Wege der Neuorientierung und berufspolitischen Mitgestaltung
Christina Jung & Kerstin Kubesch

Leben in zwei Welten
Fluch und Segen einer weiblichen Biografie
Inés Brock

II Psychotherapeutische Verfahren in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Gesellschaftliche Veränderungen und neue Symptome
Brauchen wir veränderte Behandlungstechniken?
Hans Hopf

Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Reinert Hanswille

Integrative Therapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Einige Gedanken und Zugänge zur integrativen Arbeit
Nitza Katz-Bernstein

(Therapeutische) Chancen für alle
Plädoyer für eine sozialtherapeutisch ausgerichtete Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Silke Birgitta Gahleitner & Sandra Wesenberg

Mehr Selbstbewusstsein bitte, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen!
Sabine Maur

Ein (Psychotherapeuten-)Leben als Suchender und »Grenzgänger«
Klaus Fröhlich-Gildhoff

III Tätigkeitsfelder von Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen
und spezielle Behandlungsansätze/Schwerpunkte

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie im Krankenhaus
Matthias Kapp

Tätigkeit von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen in einer Kinderschutzberatungsstelle
Julius Niebergall & Anette Gümbel

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen
als Niedergelassene in der Psychotherapeutischen Praxis
Oliver Staniszewski

»Geschlechtsdysphorie/Geschlechtsinkongruenz« in der psychotherapeutischen Arbeit
mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Michael Bastian

Mein Weg zur Traumabezogenen Spiel- und Bindungstherapie
Dorothea Weinberg

Nachwort

Rezensionen

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www.socialnet.de am 19. Juni 2019

Rezension von Hans-Peter Heekerens

»An Hochschulen, an denen Frauen und Männer studieren mit der Absicht, eines Tages Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut(in) zu sein, sollte das Buch in der Bibliothek in mindestens zwei Exemplaren, eines davon reserviert für den freien Leihverkehr, vorhanden sein. Es gibt zu wenige Bücher über Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Deutschland, als dass man das vorliegende Buch – bei aller Kritik – außer Acht lassen könnte…« [mehr]