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Gerisch, Benigna Suizidalität
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Figdor, Helmuth Patient Scheidungsfamilie
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Junkers, Gabriele (Hg.) Die leere Couch
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| 4. |
Figdor, Helmuth Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung
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Lawson, Christine Ann Borderline-Mütter und ihre Kinder
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Tiedemann, Jens L. Scham
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Küchenhoff, Joachim Psychose
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Sohni, Hans Geschwisterdynamik
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Payk, Theo R. Burnout
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Adler, Dieter Der Antrag auf psychodynamische Psychotherapie
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Name: Sabina Spielrein geboren: 1885, gestorben: 1942
Sabina Spielrein wurde 1885 als Tochter russisch-jüdischer Eltern in Rostow am Don geboren. Als 19-Jährige wird sie wegen »schwerer seelischer Störungen« von C. G. Jung in Zürich behandelt und ist seit 1908 seine Freundin und Geliebte – die Therapie wird fortgesetzt. Sie promoviert 1911, wird Mitglied in Freuds »Mittwoch-Gesellschaft« in Wien und arbeitet als Psychoanalytikerin u.a. in Genf. Zahlreiche Veröffentlichungen. 1923 kehrt sie nach Rostow zurück und lehrt dort bis bis zum Verbot der Psychoanalyse 1936 durch Stalin. Mit ihren beiden Töchtern wird sie 1942 in Rostow bei einer Massenerschießung durch die Nazis ermordet. |
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Alle über uns beziehbaren Titel von Sabina Spielrein:
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