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Prof., Dr Janine Chasseguet-Smirgel
Janine Chasseguet-Smirgel ist eine anerkannte französische Psychoanalytikerin ...

Titel von
Prof., Dr Janine Chasseguet-Smirgel
im Psychosozial-Verlag




1. Gerisch, Benigna
Suizidalität


2. Figdor, Helmuth
Patient Scheidungsfamilie


3. Junkers, Gabriele (Hg.)
Die leere Couch


4. Figdor, Helmuth
Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung


5. Lawson, Christine Ann
Borderline-Mütter und ihre Kinder


6. Tiedemann, Jens L.
Scham


7. Küchenhoff, Joachim
Psychose


8. Sohni, Hans
Geschwisterdynamik


9. Payk, Theo R.
Burnout


10. Adler, Dieter
Der Antrag auf psychodynamische Psychotherapie



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Erdély, Zoltán E.

Und die Wirklichkeit - es gibt sie doch

Ladenpreis aufgehoben





Buchreihe: edition psychosozial
199 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm

Verlag: Psychosozial-Verlag
Erschienen im Februar 1998
ISBN-13: 9783932133435, Bestell-Nr.: 43

Lieferstatus: lieferbar

6,90 EUR



Der Autor entwickelt in diesem Buch die provokante These, dass das Gewissen des Menschen, sein Über-Ich, vorwiegend destruktive Wirkungen habe. Das Über-Ich gleiche einem neurotischen Symptom, das die Entfaltung des Selbst und die realitätsgerechte Wahrnehmung der Wirklichkeit verhindere. Menschen, die besonders anfällig dafür sind, sich durch Schuldgefühle unter Druck setzen zu lassen, sind leicht manipulierbar und können dazu gebracht werden, auf ihren eigenen Willen und ihre eigenen Überzeugungen zu verzichten. Ergebnis dieses Prozesses ist die »Enteignung des Selbst«.

»Das Buch besticht durch seinen engagierten Duktus und durch treffende Motti ...; alles in allem ein reicher Erfahrungsschatz ..., immer spannend und voller Überraschungen.«
Peter Kutter, Psyche
Inhalt

Die Einheit Mutter-Kind

1. Die gestörte Einheit Mutter-Kind
2. Die Substitution des Motivs der Einheit Mutter-Kind durch Gebote
3. Das Über-Ich in der Beziehung von Mutter und Kind
4. Mutterschaft – eine Pflicht? Das lästige Kind
5. Die Gruppe als Mutter-Homolog
6. Kinder aus einer gestörten Einheit - Mutter-Kind und ihr Weg zur Gruppe
7. Zur Bedeutung des Über-Ichs bei psychotischen Erkrankungen
8. Psychoanalyse – ein kreativer Ausweg aus der Sehn-Sucht
9. Zur Übertragung
10. Zur Regression

Setting und Abstinenzregel
1. Das Über-Ich
2. Zum Über-Ich in der Lehranalyse
3. Das Über-Ich ein Symptom?

Zur Bedeutung des Über-Ichs bei Freud
1. Der Begriff Psychoanalyse
2. Das Fremdwort
3. Die Realität und das Über-Ich bei Freud
4. Das Gewissen eine Funktion des Über-Ichs
5. Freud und der Begriff Gewissen
6. Über die „kosmologische” und „biologische” Kränkung der menschlichen Eigenliebe
7. Über die „psychologische Kränkung”
8. Das Über-Ich, das Ich und das Es
9. Das Es, das vom Uber-Ich ausgesiedelte Selbst
10. Das Abschieben der Selbst-Inhalte ins Es – und zu Minderheiten
11. Das Uber-Ich und der Therapeut

Die Suche nach dem Zusammenhang
1. Depression und Trauer
2. Die Rolle der Depression in der Gesellschaft
3. Leid / Schmerz – Depression / Trauer
4. Zum Wort „Zusammenhang” in meinem Traum

Zu zweit Eins sein, die Einheit Mutter-Kind, die Verdoppelungen in der Sprache und der Buchstabe M

Die zwei Ebenen menschlicher Beziehungen im sprachlichen Ausdruck

Zur Aggressionshemmung

Selbst-Sabotage

Der Konflikt zwischen dem IchSelbst und dem IchÜber-Ich

Der Mord am projizierten Selbst

Das Über-Ich und seine Leistungen

Wie tu ich’s, ohne schuldig zu werden?
Fehlleistungen, Träume, Symptome

Einsamkeit und Kreativität

1. Not macht erfinderisch – Die Entstehung des Allmächtigen
2. Zum Gefühl der Hilflosigkeit und seiner Bewältigung
2.1 Die primäre Einsamkeit
2.2 Kreativität als Ausweg aus der Einsamkeit
2.3 Der allmächtige Schöpfer

Die Psychoanalyse als Behandlung einer realen Partnerbeziehung

1. Übertragung und Abstinenz
2. Die Übertragung des Analytikers
3. Eine Selbst-Erfahrung
4. Der Tagesrest Eitelkeit

Das Selbst, das Sterben und der Tod
1. Bedürfnisbefriedigung in unterschiedlichen Lebensphasen
2. Das Selbst-Objekt als Nährboden und Bestätigung des Selbst-Werts
3. Die Selbst-Erhaltung – ein Glied in der Kette zur Erhaltung des Lebens überhaupt
4. Das Selbst und Kriege


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