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Dr. med. Eike Hinze
Eike Hinze ist Nervenarzt, Lehranalytiker am Berliner Karl-Abraham-Institut. Arbeit...

Titel von
Dr. med. Eike Hinze
im Psychosozial-Verlag




1. Lawson, Christine Ann
Borderline-Mütter und ihre Kinder


2. Tillmann, Michael
Ich, das Geräusch


3. Quinodoz, Danielle
Älterwerden - Eine Entdeckungsreise


4. Chamberlain, Sigrid
Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind


5. Bliersbach, Gerhard
Leben in Patchwork-Familien


6. Mauss-Hanke, Angela (Hg.)
Internationale Psychoanalyse 2010


7. Piegler, Theo (Hg.)
»Ich sehe was, was du nicht siehst«


8. Naumann, Thilo Maria
Beziehung und Bildung in der kindlichen Entwicklung


9. Hirsch, Mathias
»Mein Körper gehört mir … und ich kann mit ihm machen, was ich will!«


10. Ahrbeck, Bernd (Hg.)
Von allen guten Geistern verlassen?



Sie befinden sich hier: 9783837920345


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Piegler, Theo (Hg.)

»Ich sehe was, was du nicht siehst«
Psychoanalytische Filminterpretationen



Buchreihe: Imago
233 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm

Verlag: Psychosozial-Verlag
Erschienen im März 2010
ISBN-13: 9783837920345, Bestell-Nr.: 2034

Lieferstatus: lieferbar

24,90 EUR



Wir leben in einem Medienzeitalter, in dem Filme eine herausragende Rolle spielen. Sie fesseln nicht nur Individuen, sondern erzeugen auch kollektive Fantasien und Werte. Die Autoren, erfahrene Psychoanalytiker und/oder tiefenpsychologisch fundiert arbeitende Psychotherapeuten in Hamburg, legen 13 bekannte Spielfilme der letzten 50 Jahre auf die Couch, u.a. »Das verflixte 7. Jahr«, »Das Fest«, »Der Herr der Ringe«, »Mary Shelleys Frankenstein« und »Das Parfum«. Die fundierten psychoanalytischen Interpretationen erschließen den ganzen Reichtum der Filme und eröffnen einen spannenden Zugang sowohl zum Film als auch zur Psychoanalyse. Den Themen »Suizid im Film« und »Psychoanalyse der Komödie« wird ebenfalls Platz eingeräumt.

Mit Beiträgen von Klaus Augustin, Karl-Heinz Borns, Gabriele Hohage-Staudt, Susanne Kaut, Mathias Kohrs, Theo Piegler und Gabriele Ramin

Inhalt

Einleitung
Theo Piegler

Suizid im Film – Eine schwindelerregende Brücke
Theo Piegler

Das Fenster zum Hof (Regie: Alfred Hitchcock; USA 1954)
Susanne Kaut

Das verflixte 7. Jahr (Regie: Billy Wilder; USA 1955)
Susanne Kaut

Fanny und Alexander (Regie: Ingmar Bergman; Schweden 1982)
Klaus Augustin

Terminator (Regie: James Cameron; USA 1984)
Karl-Heinz Borns

Mary Shelleys Frankenstein (Regie: Kenneth Branagh; USA 1994)
Gabriele Hohage-Staudt

Titanic (Regie: James Cameron; USA 1997)
Klaus Augustin

Das Fest (Regie: Thomas Vinterberg; Dänemark/Schweden 1998)
Gabriele Ramin

Billy Elliot – I Will Dance (Regie: Stephen Daldry; Großbritannien 2000)
Theo Piegler

Küss mich, Tiger! (Regie: Jan Ruzicka; Deutschland 2000)
Theo Piegler

Der Herr der Ringe (Regie: Peter Jackson; USA/Neuseeland 2001)
Mathias Kohrs

The Black Dahlia (Regie: Brian De Palma; Deutschland/USA 2006)
Gabriele Ramin

Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders (Regie: Tom Tykwer; Deutschland/Frankreich/Spanien/USA 2006)
Mathias Kohrs

Das Haus der schlafenden Schönen (Regie: Vadim Glowna; Deutschland 2006)
Theo Piegler

Autorinnen und Autoren






Rezension von: Sarah Drews
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.uni-online.de

»Von mir erhält die Fachliteratur fünf Sterne. Für mich ist die Filmauswahl und die einzelnen Interpretationen lehrreich und aufschlussreich ...«

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Rezension von: Sophie Meska
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.uni-online.de

»Zusammenfassend möchte ich sagen, dass mit diesem Titel ein gut strukturiertes und für Psychoanalytiker oder an der Psychoanalyse Interessierter sehr spannendes Buch vorliegt ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Anja Putensen
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.uni-online.de

»In der Lehre und in eigener Praxis tätige und erfahrene Psychoanalytiker und Psychotherapeuten haben es sich zur Aufgabe gemacht, Filme mit Hilfe von Objektbeziehungstheorie, Bindungstheorie, Triebtheorie und anderen psychoanalytischen Blickrichtungen zu verstehen ...«

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Rezension von: Andrea Raue
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.uni-online.de

»Allgemein ist zu sagen, dass das Cover sehr ansprechend gestaltet ist, es ist in der neuen trendigen Farbe Lila gestaltet ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Antje Weber
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.uni-online.de

»Das Buch ermöglicht eine ganz neue Herangehensweise an die besprochenen Spielfilme, nach jedem Kapitel bekommt man Lust, den Film sofort noch einmal anzuschauen ...«

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Rezension von: Werner Fuchs
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.amazon.de

»Filme aus psychoanalytischer Sicht zu betrachten, macht Spaß und ist ebenso unterhaltsam wie lehrreich ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Ludwig Helwig
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.literatur-report.de

»Die fundierten psychoanalytischen Interpretationen erschließen den ganzen Reichtum der Filme und eröffnen einen spannenden Zugang sowohl zum Film als auch zur Psychoanalyse ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Christian Döring
Titel: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

Erschienen in: www.amazon.de

»Dieses Buch könnte so mach einem die Augen öffnen! ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension


Frenzel Ganz, Yvonne; Fäh, Markus (Hg.)
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Moser, Tilmann; H., Hannah
Der grausame Gott und seine Dienerin
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