1 x Trauma
1 x Identität, Integration und psychosoziale Gesundheit
1 x Sequentielle Traumatisierung bei Kindern
1 x Wie Freud arbeitete
1 x Körperorientierte Diagnostik und Psychotherapie bei Essstörungen
1 x Erregte Gesellschaft. Wiederholungszwang als Nerv und Gift der Kultur
1 x Was Freud und Jung nicht zu hoffen wagten …
1 x Paradoxon und Gegenparadoxon
1 x Psychoanalyse und Sozialpsychologie - die sozial-autoritative Billigung von Gewalt
1 x Das Unbewusste
1 x Gruppenangebote für ältere Menschen - ein Allheilmittel?
1 x Migration und Psyche
1 x Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 40
1 x Die Aktualität der Triebtheorie
1 x Sozialisation und strukturelle Gewalt
1 x Der Besen, mit dem die Hexe fliegt
1 x Erich Fromm als Therapeut
1 x Freie Assoziation - Das Unbewusste in Organisationen und Kultur 01/2008
1 x Der pädagogische Fall und das Unbewusste
1 x Behindertenpädagogik - Vierteljahresschrift für Behindertenpädagogik und Integration Behinderter in Praxis, Forschung und Lehre
1 x Jugendsuizidalität und Salutogenese
1 x Mein Kind hat Tics und Zwänge
1 x Psychoanalytische Familientherapie - Zeitschrift für Paar-, Familien- und Sozialtherapie
1 x Edward Bibring Photographs the Psychoanalysts of his Time, 1932-1938


Prof. Dr. phil. habil., Dipl.-Psych. Gottfried Fischer
Gottfried Fischer ist Psychoanalytiker (DPV), psychologischer Psychotherapeut, Leit...

Titel von
Prof. Dr. phil. habil., Dipl.-Psych. Gottfried Fischer
im Psychosozial-Verlag




1. Tiedemann, Jens L.
Scham


2. Figdor, Helmuth
Patient Scheidungsfamilie


3. Junkers, Gabriele (Hg.)
Die leere Couch


4. Lawson, Christine Ann
Borderline-Mütter und ihre Kinder


5. Küchenhoff, Joachim
Psychose


6. Sohni, Hans
Geschwisterdynamik


7. Gerisch, Benigna
Suizidalität


8. Figdor, Helmuth
Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung


9. Payk, Theo R.
Burnout


10. Volkan, Vamik D.
Die Erweiterung der psychoanalytischen Behandlungstechnik



Rezensionen über: 3-89806-501-4

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Rezension von: Ulfried Geuter
Titel: Im Schatten des Ruhms

Erschienen in: Südwestrundfunk Aktuelle Kultur

Zusammenfassung
Die Tochter erlebte den allseits verehrten psychoanalytischen Theoretiker als Märchenfigur, die seine Bewunderer aus ihm machten, und als Vater, der nicht wusste, wie man den Tisch deckt und in dessen Familie niemand über seine Nöte sprechen konnte. Sie musste lernen zu unterscheiden, was Märchen und was Wirklichkeit ist. Die tragische Wirklichkeit hieß, dass (...) ein viertes Kind geboren wurde. Es war mongoloid. Gleich nach der Geburt beriet sich Erikson mit zwei Kollegen, (...) und entschied, das Kind sofort wegzugeben. Mutter und Geschwister bekamen es nie mehr zu sehen.
Ruhm heilt nicht frühe Verletzungen, er erleichtert allenfalls das Leben. Das ist der Unterschied zum Märchen, so lautet Blolands Botschaft. Der Ruhm lastete auf ihrer Familie als Druck, immer mehr sein zu müssen als das, was man dem Erleben nach war. Bloland schreibt, sie sei nicht frei davon. Aber ihr Buch heischt nicht nach Bewunderung. Das macht es wohltuend zu lesen


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