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Tillmann, Michael

Tinnitus
Gesellschaftliche Dimension, Psychodynamik, Behandlungskonzepte



Buchreihe: Therapie & Beratung
235 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm
Erschienen im September 2010
ISBN-13: 9783898068314, ISBN-10: 3-89806-831-5
Bestell-Nr.: 831

Lieferstatus: lieferbar

24,90 EUR



Tinnitus-Betroffene leiden doppelt: an gesellschaftlichen Veränderungen und an einem inneren Konflikt. Michael Tillmanns theoretische und klinische Studie stellt dies erstmals psychoanalytisch fundiert dar. Der Autor entschlüsselt, was sich psychodynamisch und gesellschaftlich hinter der Symptomatik verbirgt. Inwieweit verschließt das Rauschen die Subjekthaftigkeit? Liegt im Leiden am Tinnitus ein unbewusster Ausdruck von Sinnlichkeit? Verweist die Tinnitus-Symptomatik auf einen entgleisten präverbalen Dialog? Ermöglicht das hartnäckig resistente Symptom einen Zugang zum »Unerhörten«?

Tillmann fragt nach dem unbewussten Sinn des Leidens und beschreibt, wie eine Brücke zum eingekapselten emotionalen Erleben im Unbewussten hergestellt werden kann. Er wendet dabei die wichtigsten entwicklungspsychologischen Konzepte auf den Tinnitus an. Diese erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich auf viele Jahre klinischer Forschung und richtet sich nicht nur an Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, klinische Psychologen und Ärzte, sondern auch an Betroffene.
Inhalt

Vorwort
Danksagung
Einführung

Teil I  Historische und theoretische Abhandlung

1. Geschichte des Hörens aus medizinischer Sicht
Vorbemerkungen
Genealogische Bedeutungskonstruktionen zum Hören und Ge-hören
Medizinhistorische Aspekte und der Prozess der Entsubjektivierung
Ausblick und Fazit

2. Behandlungsformen der Medizin
Vorausblick
Weltweite Zunahme von Tinnitus-Betroffenen
Medikamentöse Therapieversuche
»Prothesen- und Hightech-Medizin« innerhalb ambulanter Therapie
Psychologische und psychotherapeutische Behandlung
Tinnitus: Die verkleidete Hysterie
Abschließende Diskussion

3. Entwicklungspsychologische Aspekte
Vom Tonangeben des Unbewussten in der prä- und postnatalen Hörwelt
Zum ästhetischen Erleben in der menschlichen Entwicklung und aus künstlerischer Perspektive

Teil II Klinischer Teil und Technik

4. Allgemeine Überlegungen zur psychoanalytischen Theoriebildung der Hysterie
Hysterie als Krankheitskonzept historisch betrachtet
Das psychoanalytische Konzept der Hysterie von Freud
Psychosomatische Konzepte
Der Begriff der Konversion und das Konzept der Angstneurose
Die psychosomatische Konzeption von seelischem Konflikt und körperlicher Krankheit
Max Schurs De- und Resomatisierungsmodell
Das Modell der »zweiphasigen Abwehr« von Mitscherlich
Die französische psychosomatische Schule: Pensée opératoire
Klinisch-deskriptive Merkmale der psychosomatischen Struktur
Fazit

5. Lorenzers Theorie: Die Entwicklung des Individuellen
Zusammenfassende Bemerkungen

6. Klinisch-psychoanalytische Theoriebildung zur Hysterie
Theoretisch-konzeptionelle Überlegungen

7. Rupprecht-Schamperas Modell misslungener Separationsversuche

8. Zur Theorie und Technik der Behandlung Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen

9. Die analytische Arbeit im Prozess von Übertragung und Gegenübertragung
Fallvignette
Die erste Begegnung mit dem Patienten
Biografisch bedeutsame Erlebnisse
Zur Behandlung
Fazit
Die zweite Behandlung

10. Schlussbetrachtungen

Literatur
Namenregister


Reinlesen mit libreka!





 

 
Inhaltsverzeichnis, Vorwort und Leseprobe


Rezension von: Dr. Rosemarie Tüpker
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Psyche, Heft 1, Januar 2012

»Das macht dieses Buch so lesenswert und ertragreich nicht nur für Psychotherapeuten und -therapeutinnen, sondern für alle, die beruflich und/oder persönlich interessiert sind am Verstehen der Zusammenhänge von Körperlichem und Seelischem, von Individuellem...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Helmut Dachale
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1/2011

»Eine Arbeit, die ein epidemisches Phänomen neu und gründlich erklärt und damit die Perspektive einer erfolgversprechenden Behandlung eröffnen könnte ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Titel: Tinnitus

Erschienen in: Top Magazin Bremen 4/2011

»Tillmanns These: Ein Tinnitus habe nichts mit dem Ohr oder dem Gehirn, sondern mit dem Hören zu tun. ›Es ist etwas unerhört in den Menschen, zu dem man aber einen Zugang finden kann.‹ ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Bernd Weßels
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Tinnitus-Selbsthilfe-Arbeitsgemeinschaft e.V., www.tisag.de

»Michael Tillmanns Sachbuch ›Tinnitus‹ fesselt: Nicht nur Tinnitus-Betroffenen liefert der Bremer Psychotherapeut und Psychoanalytiker erhellende Einsichten in die zahlreichen Facetten der Krankheit ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Eberhard Scholz
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Pressemitteilung Nr. 148 der Universität Bremen

»Ist Tinnitus eine Globalisierungserkrankung? Diese These belegt der Bremer Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker Michael Tillmann in seiner jüngst vorgelegten Dissertation mit dem Titel ›Tinnitus. Gesellschaftliche Dimension, Psychodynamik, Behandlungskonzepte‹ ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Titel: Tinnitus

Erschienen in: Main Echo, Mittwoch 11. Mai 2011

»Der Autor entschlüsselt, was sich psychodynamisch und gesellschaftlich hinter der Symptomatik verbirgt...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Dieter Weirauch
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Gesund Magazin (Beilage d. Berliner Morgenpost, Hannoversche Allgemeine, Hamburger Abendblatt, Neue Presse etc.)

»Für Aufsehen aber sorgt derzeit der Bremer Psychotherapeut und Psychoanalytiker Michael Tillmann, der sich dem Tinnitus in seiner Doktorarbeit umfangreich gewidmet hat ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Oliver Kaschke
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Zm Zahnärztliche Mitteilungen Heft 4/2011

»Die Übersicht über die derzeitige Praxis der Tinnitusbehandlung ist beeindruckend realistisch und zeigt klar die Grenzen der medikamentösen und apparativen Therapien. Damit öffnet sich für den Leser zwangsläufig die Sichtweise hin zur psychoanalytischen...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Dr. med. Helmut Schaaf
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Das Tinnitus-Forum 4/2010

»Insgesamt handelt es sich um ein pointiertes Buch, das in der Vielzahl der Tinnitus-Literatur eine exponierte Stellung einnimmt und hier den Akzent sehr deutlich auf den psychoanalytischen Aspekt legt ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Dorothea Ölbermann
Titel: Tinnitus

Erschienen in: »Die kleine«, Zeitschrift für mehr Mut beim älter Werden, Nr. 11/12, 17. Jahrgang, November/Dezember 2010

»Tinnitus-Betroffene leiden doppelt: an gesellschaftlichen Veränderungen und an einem inneren Konflikt. Michael Tillmanns theoretische und klinische Studie stellt dies erstmals psychoanalytisch fundiert dar. Die erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Horst Grenz
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Literaturblog des Institut50plus

»Diese erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich auf viele Jahre klinischer Forschung und richtet sich nicht nur an Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, klinische Psychologen und Ärzte, sondern auch an Betroffene ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Silvia Ottow
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Neues Deutschland vom 27./28. November 2010

»Der Psychoanalytiker entwickelte eine überzeugend scheinende Strategie, die sich von den offenkundig wirkungslosen technisch-medikamentösen Therapien der Gesundheitsindustrie abwendet und auf die Psyche des Patienten setzt...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Wolfgang Mück
Titel: Tinnitus

Erschienen in: www.dr-mueck.de

»Diese erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich auf viele Jahre klinischer Forschung und richtet sich nicht nur an Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, klinische Psychologen und Ärzte, sondern auch an Betroffene ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Titel: Tinnitus

Erschienen in: Ärztemagazin 46/2010, Medizin Medien Austria

»Tillmanns theoretische und klinische Studie stellt dies erstmals psychoanalytisch fundiert dar. Der Autor entschlüsselt, was sich psychodynamisch und gesellschaftlich hinter der Symptomatik verbirgt ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Dr. Dr. Oskar Meggeneder
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Lichtblick. Selbsthilfe oö informiert, Ausgabe März 2010

»Das Anliegen des vorliegenden Ratgebers ist es, Betroffenen zu helfen, ihr Symptom zu verstehen und sie davon zu überzeugen, den Tinnitus nicht als etwas Angst einflößendes und Feindliches zu betrachten ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension

Rezension von: Helmut Schaaf
Titel: Tinnitus

Erschienen in: amazon.de

»»Wer nicht fühlen kann, muss hören«, so könnte man die Botschaft Tillmanns beschreiben ...«

Lesen Sie die vollständige Rezension



Vogt, Rolf
Zur »Wiederkehr des Dritten Reiches in der Psychotherapie«. Eine Auseinandersetzung mit Tilmann Moser über psychoanalytische Behandlungstechnik
Psyche, 1997, 51(9-10), 996-1015 


9,99 EUR
Ferro, Antonino
Das bipersonale Feld
Konstruktivismus und Feldtheorie in der Kinderanalyse 
3-89806-220-1

34,00 EUR
Wirth, Hans-Jürgen
Narcissism and Power
Psychoanalysis of Mental Disorders in Politics 
3-89806-480-8

24,90 EUR
Usak-Sahin, Hale
Psychoanalyse in der Türkei
Eine historische und aktuelle Spurensuche 
9783837920734

34,90 EUR
Feldmann, Jr., Robert E.; Seidler, Günter H. (Hg.)
Traum(a) Migration
Aktuelle Konzepte zur Therapie traumatisierter Flüchtlinge und Folteropfer 
9783837922615

29,90 EUR
Ahlers-Niemann, Arndt
Was Bion zu Organisationskulturen zu sagen hätte - Einige Überlegungen zu einer umfassenderen Sicht von Organisationskulturen
Freie Assoziation 2008, 11(1), 51-70 
ISSN: 1434-7849

4,99 EUR
----
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Tillmann, Michael

Tinnitus
Gesellschaftliche Dimension, Psychodynamik, Behandlungskonzepte



Buchreihe: Therapie & Beratung
235 Seiten, Broschiert, Format: 148 x 210 mm
Erschienen im September 2010
ISBN-13: 9783898068314, ISBN-10: 3-89806-831-5
Bestell-Nr.: 831

Lieferstatus: lieferbar

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Tinnitus-Betroffene leiden doppelt: an gesellschaftlichen Veränderungen und an einem inneren Konflikt. Michael Tillmanns theoretische und klinische Studie stellt dies erstmals psychoanalytisch fundiert dar. Der Autor entschlüsselt, was sich psychodynamisch und gesellschaftlich hinter der Symptomatik verbirgt. Inwieweit verschließt das Rauschen die Subjekthaftigkeit? Liegt im Leiden am Tinnitus ein unbewusster Ausdruck von Sinnlichkeit? Verweist die Tinnitus-Symptomatik auf einen entgleisten präverbalen Dialog? Ermöglicht das hartnäckig resistente Symptom einen Zugang zum »Unerhörten«?

Tillmann fragt nach dem unbewussten Sinn des Leidens und beschreibt, wie eine Brücke zum eingekapselten emotionalen Erleben im Unbewussten hergestellt werden kann. Er wendet dabei die wichtigsten entwicklungspsychologischen Konzepte auf den Tinnitus an. Diese erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich auf viele Jahre klinischer Forschung und richtet sich nicht nur an Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, klinische Psychologen und Ärzte, sondern auch an Betroffene.
Inhalt

Vorwort
Danksagung
Einführung

Teil I  Historische und theoretische Abhandlung

1. Geschichte des Hörens aus medizinischer Sicht
Vorbemerkungen
Genealogische Bedeutungskonstruktionen zum Hören und Ge-hören
Medizinhistorische Aspekte und der Prozess der Entsubjektivierung
Ausblick und Fazit

2. Behandlungsformen der Medizin
Vorausblick
Weltweite Zunahme von Tinnitus-Betroffenen
Medikamentöse Therapieversuche
»Prothesen- und Hightech-Medizin« innerhalb ambulanter Therapie
Psychologische und psychotherapeutische Behandlung
Tinnitus: Die verkleidete Hysterie
Abschließende Diskussion

3. Entwicklungspsychologische Aspekte
Vom Tonangeben des Unbewussten in der prä- und postnatalen Hörwelt
Zum ästhetischen Erleben in der menschlichen Entwicklung und aus künstlerischer Perspektive

Teil II Klinischer Teil und Technik

4. Allgemeine Überlegungen zur psychoanalytischen Theoriebildung der Hysterie
Hysterie als Krankheitskonzept historisch betrachtet
Das psychoanalytische Konzept der Hysterie von Freud
Psychosomatische Konzepte
Der Begriff der Konversion und das Konzept der Angstneurose
Die psychosomatische Konzeption von seelischem Konflikt und körperlicher Krankheit
Max Schurs De- und Resomatisierungsmodell
Das Modell der »zweiphasigen Abwehr« von Mitscherlich
Die französische psychosomatische Schule: Pensée opératoire
Klinisch-deskriptive Merkmale der psychosomatischen Struktur
Fazit

5. Lorenzers Theorie: Die Entwicklung des Individuellen
Zusammenfassende Bemerkungen

6. Klinisch-psychoanalytische Theoriebildung zur Hysterie
Theoretisch-konzeptionelle Überlegungen

7. Rupprecht-Schamperas Modell misslungener Separationsversuche

8. Zur Theorie und Technik der Behandlung Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen

9. Die analytische Arbeit im Prozess von Übertragung und Gegenübertragung
Fallvignette
Die erste Begegnung mit dem Patienten
Biografisch bedeutsame Erlebnisse
Zur Behandlung
Fazit
Die zweite Behandlung

10. Schlussbetrachtungen

Literatur
Namenregister


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Rezension von: Dr. Rosemarie Tüpker
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Psyche, Heft 1, Januar 2012

»Das macht dieses Buch so lesenswert und ertragreich nicht nur für Psychotherapeuten und -therapeutinnen, sondern für alle, die beruflich und/oder persönlich interessiert sind am Verstehen der Zusammenhänge von Körperlichem und Seelischem, von Individuellem...«

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Rezension von: Helmut Dachale
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Deutsches Ärzteblatt, 1/2011

»Eine Arbeit, die ein epidemisches Phänomen neu und gründlich erklärt und damit die Perspektive einer erfolgversprechenden Behandlung eröffnen könnte ...«

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Titel: Tinnitus

Erschienen in: Top Magazin Bremen 4/2011

»Tillmanns These: Ein Tinnitus habe nichts mit dem Ohr oder dem Gehirn, sondern mit dem Hören zu tun. ›Es ist etwas unerhört in den Menschen, zu dem man aber einen Zugang finden kann.‹ ...«

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Rezension von: Bernd Weßels
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Tinnitus-Selbsthilfe-Arbeitsgemeinschaft e.V., www.tisag.de

»Michael Tillmanns Sachbuch ›Tinnitus‹ fesselt: Nicht nur Tinnitus-Betroffenen liefert der Bremer Psychotherapeut und Psychoanalytiker erhellende Einsichten in die zahlreichen Facetten der Krankheit ...«

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Rezension von: Eberhard Scholz
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Pressemitteilung Nr. 148 der Universität Bremen

»Ist Tinnitus eine Globalisierungserkrankung? Diese These belegt der Bremer Diplom-Psychologe und Psychoanalytiker Michael Tillmann in seiner jüngst vorgelegten Dissertation mit dem Titel ›Tinnitus. Gesellschaftliche Dimension, Psychodynamik, Behandlungskonzepte‹ ...«

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Erschienen in: Main Echo, Mittwoch 11. Mai 2011

»Der Autor entschlüsselt, was sich psychodynamisch und gesellschaftlich hinter der Symptomatik verbirgt...«

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Rezension von: Dieter Weirauch
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Gesund Magazin (Beilage d. Berliner Morgenpost, Hannoversche Allgemeine, Hamburger Abendblatt, Neue Presse etc.)

»Für Aufsehen aber sorgt derzeit der Bremer Psychotherapeut und Psychoanalytiker Michael Tillmann, der sich dem Tinnitus in seiner Doktorarbeit umfangreich gewidmet hat ...«

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Rezension von: Oliver Kaschke
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Zm Zahnärztliche Mitteilungen Heft 4/2011

»Die Übersicht über die derzeitige Praxis der Tinnitusbehandlung ist beeindruckend realistisch und zeigt klar die Grenzen der medikamentösen und apparativen Therapien. Damit öffnet sich für den Leser zwangsläufig die Sichtweise hin zur psychoanalytischen...«

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Rezension von: Dr. med. Helmut Schaaf
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Das Tinnitus-Forum 4/2010

»Insgesamt handelt es sich um ein pointiertes Buch, das in der Vielzahl der Tinnitus-Literatur eine exponierte Stellung einnimmt und hier den Akzent sehr deutlich auf den psychoanalytischen Aspekt legt ...«

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Rezension von: Dorothea Ölbermann
Titel: Tinnitus

Erschienen in: »Die kleine«, Zeitschrift für mehr Mut beim älter Werden, Nr. 11/12, 17. Jahrgang, November/Dezember 2010

»Tinnitus-Betroffene leiden doppelt: an gesellschaftlichen Veränderungen und an einem inneren Konflikt. Michael Tillmanns theoretische und klinische Studie stellt dies erstmals psychoanalytisch fundiert dar. Die erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich ...«

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Rezension von: Horst Grenz
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Literaturblog des Institut50plus

»Diese erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich auf viele Jahre klinischer Forschung und richtet sich nicht nur an Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, klinische Psychologen und Ärzte, sondern auch an Betroffene ...«

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Rezension von: Silvia Ottow
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Neues Deutschland vom 27./28. November 2010

»Der Psychoanalytiker entwickelte eine überzeugend scheinende Strategie, die sich von den offenkundig wirkungslosen technisch-medikamentösen Therapien der Gesundheitsindustrie abwendet und auf die Psyche des Patienten setzt...«

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Rezension von: Wolfgang Mück
Titel: Tinnitus

Erschienen in: www.dr-mueck.de

»Diese erste psychoanalytische Studie zum Thema Tinnitus stützt sich auf viele Jahre klinischer Forschung und richtet sich nicht nur an Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, klinische Psychologen und Ärzte, sondern auch an Betroffene ...«

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Titel: Tinnitus

Erschienen in: Ärztemagazin 46/2010, Medizin Medien Austria

»Tillmanns theoretische und klinische Studie stellt dies erstmals psychoanalytisch fundiert dar. Der Autor entschlüsselt, was sich psychodynamisch und gesellschaftlich hinter der Symptomatik verbirgt ...«

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Rezension von: Dr. Dr. Oskar Meggeneder
Titel: Tinnitus

Erschienen in: Lichtblick. Selbsthilfe oö informiert, Ausgabe März 2010

»Das Anliegen des vorliegenden Ratgebers ist es, Betroffenen zu helfen, ihr Symptom zu verstehen und sie davon zu überzeugen, den Tinnitus nicht als etwas Angst einflößendes und Feindliches zu betrachten ...«

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Rezension von: Helmut Schaaf
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»»Wer nicht fühlen kann, muss hören«, so könnte man die Botschaft Tillmanns beschreiben ...«

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Vogt, Rolf
Zur »Wiederkehr des Dritten Reiches in der Psychotherapie«. Eine Auseinandersetzung mit Tilmann Moser über psychoanalytische Behandlungstechnik
Psyche, 1997, 51(9-10), 996-1015 


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Das bipersonale Feld
Konstruktivismus und Feldtheorie in der Kinderanalyse 
3-89806-220-1

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Wirth, Hans-Jürgen
Narcissism and Power
Psychoanalysis of Mental Disorders in Politics 
3-89806-480-8

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Usak-Sahin, Hale
Psychoanalyse in der Türkei
Eine historische und aktuelle Spurensuche 
9783837920734

34,90 EUR
Feldmann, Jr., Robert E.; Seidler, Günter H. (Hg.)
Traum(a) Migration
Aktuelle Konzepte zur Therapie traumatisierter Flüchtlinge und Folteropfer 
9783837922615

29,90 EUR
Ahlers-Niemann, Arndt
Was Bion zu Organisationskulturen zu sagen hätte - Einige Überlegungen zu einer umfassenderen Sicht von Organisationskulturen
Freie Assoziation 2008, 11(1), 51-70 
ISSN: 1434-7849

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